Finde heraus, was dich im Job wirklich blockiert.

Die meisten Karriere-Tests sagen dir nur, was du hören willst. Der C.O.R.E. Index analysiert präzise, welche unbewussten Hürden dich als Forschungswissenschaftler zurückhalten – und liefert klare Strategien.

  • Basiert auf dem wissenschaftlichen Big-Five-Modell
  • Dauert ca. 8 Minuten (70 Datenpunkte)
  • Ergebnis sofort einsehbar, 100% anonym
C.O.R.E. Index Netzdiagramm der Persönlichkeitsanalyse
Beispieldaten (Typ 4)
Diagnostik für Wissenschaft & Forschung Validiert nach O.C.E.A.N. Standard Sofortige System-Auswertung

Die Realität als Forschungswissenschaftler: Dein Alltag besteht selten aus reiner Erkenntnisarbeit. Stattdessen dominieren Publikationsdruck, Drittmittelanträge, befristete Verträge und die Abhängigkeit von PIs, Gutachtern und Gremien. Du arbeitest hochspezialisiert, oft jahrelang, ohne sichere Planbarkeit oder sichtbare Anerkennung. Negative Ergebnisse sind fachlich relevant, karrierestrategisch aber oft wertlos. Dazu kommen Lehre, Verwaltungsaufwand und interne Politik. Das Ergebnis ist eine Mischung aus kognitiver Überlastung, chronischer Unsicherheit und dem Gefühl, trotz hoher Kompetenz jederzeit austauschbar zu sein.

Warum dieser Test anders ist

Wir stecken dich in keine bunten Schubladen. Der C.O.R.E. Index arbeitet wie ein neutraler Spiegel für deine berufliche Realität.

Wissenschaftliches Fundament

Wir nutzen ausschließlich das anerkannte Big-Five-Modell. Es ist der weltweite Standard in der Psychologie, um verlässliche Aussagen über menschliches Verhalten zu treffen.

Fokus auf die wahren Hürden

Wir fragen nicht nur nach deinen Stärken. Der Test deckt auf, wie sehr dich Versagensangst, Sicherheitsbedürfnis oder der Drang nach Harmonie unbewusst bremsen.

Klare Handlungsschritte

Du bekommst am Ende keine weichen Lebensweisheiten. Du erfährst konkret, ob du an deiner Abgrenzung arbeiten musst oder ob nur noch ein Jobwechsel hilft.

Für wen diese Diagnostik entwickelt wurde

Der Test richtet sich an Fach- und Führungskräfte im Bereich Wissenschaft & Forschung, die eine echte Veränderung in ihrem Arbeitsalltag brauchen.

Die unsichtbaren Leistungsträger

Du machst die eigentliche Arbeit und hältst das operative Geschäft am Laufen. Wenn es aber um Anerkennung, Beförderungen oder Gehaltserhöhungen geht, wirst du systematisch übergangen.

Die Überlasteten ohne Grenzen

Du fühlst dich für alles verantwortlich, springst ständig für Kollegen ein und kannst extrem schwer "Nein" sagen. Die Folge ist eine tiefe Erschöpfung, die sich gefährlich aufbaut.

Die Frustrierten in starren Systemen

Du hast Ideen und willst etwas bewegen, wirst aber von Bürokratie, endlosen Meetings oder veralteten Strukturen ausgebremst, bis du resignierst und nur noch Dienst nach Vorschrift machst.

Die Zögerlichen im goldenen Käfig

Du weißt eigentlich genau, dass du den Job wechseln oder ein Risiko eingehen musst. Aber die Angst vor dem Ungewissen oder der Verlust von Bequemlichkeit hält dich dort fest, wo du bist.

Häufige Fragen (FAQ)

Passt der Test wirklich zu meinem genauen Beruf?

Ja. Die Berechnungen passen sich den realen Bedingungen im Bereich Wissenschaft & Forschung an. Die Auswertung berücksichtigt die typischen Konflikte und Belastungen, die dir als Forschungswissenschaftler jeden Tag begegnen.

Ist das Ergebnis wirklich kostenlos?

Das Basis-Ergebnis ist komplett kostenfrei. Du siehst dein grundlegendes Profil, deine größte Blockade und die wichtigsten ersten Schritte direkt im Browser. Danach gibt es die rein freiwillige Möglichkeit, einen detaillierten Report als PDF zu erwerben.

Was unterscheidet den C.O.R.E. Index von anderen Tests?

Viele Tests im Internet basieren auf Ideen, die über 100 Jahre alt sind (wie von C.G. Jung) und in der modernen Wissenschaft kaum noch Beachtung finden. Wir arbeiten mit dem Big-Five-Modell, verteilen keine Farb-Typen, sondern messen reale Eigenschaften.

Berufsspezifische Analyse

Wenn Erkenntnisdrang auf Prekarität und Dauerbewertung trifft

Standardratschläge wie 'besser priorisieren' greifen in der Forschung zu kurz. Das Problem ist nicht nur Zeitmanagement, sondern ein System, das Unsicherheit normalisiert: befristete Stellen, Reviewer-Willkür, Impact-Fixierung und permanente Konkurrenz um knappe Mittel. Viele Forschungswissenschaftler kompensieren diese Instabilität mit Perfektionismus, Selbstüberforderung und stiller Loyalität zum Fach. Dahinter stehen oft Existenzangst, Imposter-Syndrom und die Angst, nach Jahren der Spezialisierung außerhalb der Wissenschaft keinen Platz mehr zu haben. Genau diese unbewussten Muster halten Menschen länger in zermürbenden Strukturen, als es vernünftig wäre.

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Häufige Fragen (Forschungswissenschaftler)

Kann mir der Test helfen, wenn ich zwischen Postdoc, Drittmitteljagd und Ausstieg aus der Wissenschaft festhänge?

Ja. Die Auswertung trennt systemische Belastungen des Wissenschaftsbetriebs von deinen individuellen Bindungsmustern. Sie zeigt, ob dich vor allem reale Strukturprobleme wie Befristung, Abhängigkeit vom Lehrstuhl und Publikationsdruck erschöpfen, oder ob zusätzlich Statusverlustangst, übersteigerter Leistungsbezug und mangelnde Abgrenzung deine Entscheidung blockieren.

Wie lange dauert die Diagnostik?

Die Erhebung umfasst ca. 70 Datenpunkte und nimmt rund 8 Minuten in Anspruch.

Muss ich mich registrieren?

Nein. Die primäre Auswertung erfolgt komplett anonym und ohne Erstellung eines Nutzerkontos direkt hier im Browser.

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